Verpackt ohne Kunststoff:
Papierbeutel, Banderole, Loop-Pin
Der Folienbeutel um den Slipper ist das erste Stück Kunststoff, das ein Gast im Zimmer in der Hand hat. Die Green-Reihe ersetzt ihn durch Papier, Band und Pin. Dieser Ratgeber zeigt die vier Verpackungen, wofür jede gedacht ist und was sie im Betrieb ändert.
Vier Verpackungen, ein Grundsatz
Jedes Paar ist einzeln verpackt, damit der Gast ein unberührtes Paar bekommt. Wie viel Material dafür nötig ist, hängt davon ab, ob das Paar in den Schrank oder auf die Liege geht.
Papierbeutel
- Reißt ohne Schere auf
- Liegt flach im Schrank
- Geht ins Altpapier
- Bedruckbar mit dem Logo des Hauses
Papierbanderole
- Hält das Paar sichtbar zusammen
- Weniger Material als ein Beutel
- Die Paare liegen flach im Karton
- Abnehmen mit einem Griff
Loop-Pin und Flachsband
- Loop-Pin: Cork Sandal, Cork Pool Sandal, Sandal Bamboo
- Flachsband: Corteccia Sandal
- Der kleinste Verschluss, den es gibt
- Lösen, ohne dass etwas reißt
Was die Verpackung im Betrieb ändert
Eine andere Hülle ist auch ein anderer Handgriff. Vier Stellen, an denen das Housekeeping den Unterschied merkt.
Auf dem Wagen
Papierbeutel liegen flach und stapeln sich sauber, sie rutschen nicht wie Folie. Ein Karton Pinar mit 250 Paar füllt ein Fach des Wagens, die Lagen im Karton bleiben als Trennung erhalten.
Im Schrank
Der Papierbeutel sieht ohne Knick aus wie hingelegt, nicht wie hingeworfen. Wer das Paar auf das Kopfkissen oder die Fußmatte legt, legt es mit der bedruckten Seite nach oben.
Im Abfall des Zimmers
Der Papierbeutel geht ins Altpapier, Banderole und Flachsband ebenfalls. Der Loop-Pin ist ein kleines Kunststoffteil und gehört in den Restmüll. Das steht so am Artikel.
Beim Zählen
Banderole und Pin lassen das Paar sichtbar, das Housekeeping sieht auf einen Blick Farbe und Form. Beim Papierbeutel steht das Modell auf dem Karton, nicht auf dem Beutel.
Ohne Innenfolie: Die Paare liegen in Lagen im Karton, ohne Folie um jede Lage. Der Karton selbst ist die Umverpackung, er geht nach dem Auspacken ins Altpapier.
Der Beutel als Visitenkarte
Der Papierbeutel ist die erste Fläche, auf der der Gast den Namen des Hauses liest, bevor er den Slipper sieht.
Was sich bedrucken lässt
Der Papierbeutel der Zimmermodelle nimmt einen einfarbigen Druck an: Logo, Schriftzug oder Piktogramm. Die Banderole der Spa-Modelle ebenfalls. Die Mindestmenge dafür ist je Modell verschieden und steht am Artikel unter Personalisierung.
Der Ablauf
Logo schicken, Entwurf freigeben, Foto des ersten Musters freigeben, dann läuft die Serie. Der Vorlauf entsteht in den beiden Freigaben, nicht in der Fertigung.
Beutel oder Slipper
Ein Logo auf dem Beutel wandert mit dem Beutel in den Abfall, ein Logo auf dem Slipper mit dem Gast nach Hause. Beides geht, beides hat seinen Zweck. Für Häuser, die den Slipper als Andenken sehen, ist das Logo auf dem Obermaterial der Weg, für Häuser, die das Zimmer geordnet zeigen wollen, der bedruckte Beutel.
Alle Modelle mit ihrer Verpackung und der Stückzahl je Karton stehen auf der Seite Green Slipper für Hotel und Spa.
Häufige Fragen zur Verpackung
Was Einkauf und Housekeeping zur Hülle fragen.
Ein Musterpaar im Beutel ansehen?
Sie bekommen Zimmermodelle im Papierbeutel und Spa-Modelle mit Banderole ins Haus, dann sehen Sie, wie es im Schrank und auf der Liege wirkt.